Dr. Katharina Gellrich - praktische Tierärztin

Tätigkeitsschwerpunkte
Osteopathie, Regulationsmedizin
und Ernährungsberatung für Kleintiere



"Der Osteopath sucht die Störung, findet sie, korrigiert sie und lässt die Natur handeln."

Andrew Taylor Still, Begründer der Osteopathie

 


In der Osteopathie gibt der Therapeut manuelle Impulse, die dem Körper des Tieres helfen, sich selbst zu heilen, indem Bewegungseinschränkungen behandelt sowie vermehrte Spannungen im Gewebe vermindert werden. Somit kann eine osteopathische Therapie die Therapie des Haustierarztes ergänzen, unterstützen oder auch eigenständig erfolgen.


Folgende Teilgebiete gehören zur Osteopathie:

  • Craniosacrale Techniken
  • Biomechanische Techniken
  • Viszerale Techniken
  • Fasziale Techniken


Eine osteopathische Behandlung ist möglich oder sinnvoll bei:

  • Einschränkungen im Bewegungsapparat (z.B. Lahmheiten, Schonhaltung, Arthrosen, Schmerzen in Muskulatur und Gelenken)
  • Orthopädischen Problemen (z.B. HD oder ED, Kreuzbandriss, Patellaluxation, nach Knochenbrüchen)
  • Neurologischen Problemen (z.B. Bandscheibenvorfall, Cauda equina Syndrom, Wobbler Syndrom, Epilepsie etc.)
  • Verhaltensproblemen (z.B. Unruhe, Antriebslosigkeit, Apathie, Verhaltensstörungen)
  • Organischen Problemen (z.B. Verdauungsprobleme, Atembeschwerden, Inkontinenz, Schilddrüsenunter- oder -überfunktion, Atembeschwerden)
  • Jungtieren oder Welpen z.B. nach Traumata (z.B. Zusammenstoß mit anderen Tieren im Spiel)
  • Sporthunden zur Erhaltung der Fitness und Beweglichkeit
  • Alten Tieren zur Verbesserung der Lebensqualität
  • Tieren mit Handicap zum Ausgleichen der entstandenen Fehlspannungen


Voraussetzung für eine osteopathische Behandlung ist, dass Ihr Tier sich anfassen lässt.